Vom Woog zum Pazifik: Antje Boetius über die Wunder der Tiefsee
Shownotes
Kapitel:
Vorstellung Antje Boetius 1:06 Aufwachsen in Darmstadt 15:13 Die Liebe zum Meer 36:53 Arbeiten in den USA 36:59 Antjes Freizeit-Tipps 59:44
Intro/Inside/Outro:
Upright Funk Bass/Boogie Right Slap Bass (Garage Band, Apple)
Darum gehts in der 17. Folge:
Antje Boetius kennt sich auf allen sieben Weltmeeren aus. Dabei stammt sie aus einer Stadt, die nicht mal einen Fluss hat: Darmstadt. Im Heinermania-Podcast geht es unter anderem darum, was sie in der Jugend geprägt hat, warum sie vom Meer so fasziniert ist und wie es ist, als Wissenschaftlerin zu arbeiten.
Die Abenteuerlust liegt in der Familie. Antjes Großvater, Eduard Boetius, war Seemann und auf Walfang im Südpolarmeer. Über ihren Vater, den Schriftsteller Henning Boetius, hat sie als Kind Georg Scheer kennengelernt. Der Kurator des Hessischen Landesmuseums in Darmstadt war in den 1950ern auf Expeditionen mit dem Tauchpionier Hans Hass unterwegs.
Wer wissen will, wie es in den Tiefen der Ozeane aussieht, die Antje Boetius in mehr als 50 Expeditionen erkundet hat, der wird auf der Homepage des MBARI-Instituts fündig.
Ihre Tipps:
Antje Boetius empfiehlt einen Besuch des Aquariums in Monterey. Sie liebt die Sonnenuntergänge dort und schwärmt von den Walen und Seevögeln, die man in der Bucht sehen kann. Für alle, die lieber zuhause bleiben, rät sie zur Lektüre von John Steinbecks "Die Straße der Ölsardinen", in dem er das Milieu im Hafenviertel von Monterey in den 1920/30ern Jahren beschreibt.
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